Sie brauchen eine Exit-Strategie

Sie brauchen eine Exit-Strategie!

  • 11. März 2018

“Nur wenn man den Menschen die Freiheit beschneidet, kann die Regierung an Stärke gewinnen.”

Im Mai 1788 schrieb Thomas Jefferson eines seiner Bedeutendsten Zitate:

“Nur wenn man den Menschen die Freiheit beschneidet, kann die Regierung an Stärke gewinnen.”

Jefferson lebe zu dieser Zeit in Paris und diente als Diplomat in Frankreich während die USA noch in ihren Kinderschuhen steckten.

Es war genau zu jener Zeit, als in Frankreich eine gewaltsame Revolution ausbrach und Jefferson hatte als Beobachter einen Platz in der ersten Reihe.

Frankreichs Pech war legendär. Nur ein paar Jahre zuvor war es noch die größte Weltmacht und verhalf den USA zur Unabhängigkeit.
Nicht einmal ein Jahrzehnt später, im Jahr 1789, beobachtete Jefferson französische Bauern die Bastille stürmen und ein 26 Jahre andauerndes Chaos einläuten.

Er schrieb sehr ausführlich über dieses Thema und es hat sein politisches Denken ganz klar beeinflusst.

Zum Beispiel hatte er großen Zweifel an der US-Verfassung, da es in dieser kein Zeitlimit gab, wie lange man US-Präsident sein könne. Laut Jefferson käme eine lang anhaltende Präsidentschaft einer Monarchie gleich.

Es waren wahre Worte…“nur wenn man den Menschen die Freiheit beschneidet“…doch wie ist es heute?

Heutzutage schreibt einem die Regierung vor, was wir Essen dürfen und was nicht, wie wir unsere Kinder erziehen und wie viele Bäume wir in unserem Garten pflanzen dürfen.

Sie gewähren einer nicht gewählten Elite aus Zentralbankern die totale Kontrolle über die Wirtschaft und die Geldpolitik, welche daraus epische Blasen auf nahezu allen Finanzmärkten der Welt erschufen.

Die Zinssätze sind negativ. Bankbilanzen sind in erbärmlichen Zuständen. Kapitalkontrollen werden eingeführt. Die Schuldenberge explodieren. Rentenfonds werden insolvent.

Wohin wird diese Reise Ihrer Meinung nach gehen? Glauben Sie wirklich, Ihr Heimatland wird Ihnen in 5 Jahren mehr Freiheiten und einen größeren Wohlstand bieten?

Wenn nicht, dann brauchen Sie eine Exit-Strategie:

1) Keine Panik. Es sind gute Nachrichten.

Die Welt wird nicht untergehen, sie verändert sich nur. Und es wird einige der aufregendsten Möglichkeiten geben, die wir je gesehen haben.

Einige der wohlhabendsten Familien Europas gingen in den 1920er Jahren pleite, weil sie in Deutschland lebten und die Hyperinflation nicht kommen sahen.

Andere, welche die Zeichen der Zeit richtig deuten konnten, erschufen generationenübergreifenden Wohlstand innerhalb nur ein paar Jahren.

Es sind die gleichen Möglichkeiten, welche wir auch heute haben.

2) Wenn Ihre Bank vor sich hin taumelt und nahe dem Kollaps steht, dann wechseln Sie sie.

Heutzutage halten die meisten Banken der westlichen Welt gerade einmal 3% ihrer Kundeneinlagen als Rücklage. Mit dem Rest wird auf Kapitalmärkten gezockt oder es wird insolventen Staaten zu Negativzinsen verliehen.

Es gibt absolut keinen Grund Ihr Geld Banken anzuvertrauen, welche Sie wie eine Milchkuh behandeln.

Es ist 2018. Technologien erlauben es Ihnen heutzutage Ihr Geld mit nur einem einzigen Klick über die ganze Welt zu schieben.

Es gibt also keinen Grund mehr Ihr Geld bei einer Bank zu halten, nur weil diese in der direkten Nachbarschaft zu Ihrem Zuhause liegt. Geographie ist irrelevant.

Stattdessen suchen Sie sich lieber eine Bank anhand einer starken Bilanz und hohen Liquiditätsreserven.

Solche Banken finden Sie unter anderem in Singapur oder Hong Kong. Um ein Konto zu eröffnen und Teile Ihres Guthabens zu überweisen müssen sie oftmals nicht mal das Haus verlassen.

3) Wenn Ihre Währung auf wackeligen Beinen steht dann wechseln Sie die Währung.

Man muss nicht gerade Wirtschaftsprofessor sein um zu erkennen, dass US-Dollar und Euro ein Desaster sind.

Die amerikanische FED (Federal Reserve), welche zur Ausstellung des US-Dollars (und damit der Weltleitwährung) befugt ist, ist nahe an der Insolvenz. Sie wird gestützt von der US-Regierung, welche schon seit Jahren vollkommen Insolvent ist.

Wir empfehlen als gute Alternative den Hong Kong Dollar (HKD).
Er ist zu einem Wechselkurs von 7.80 an den US-Dollar gekoppelt, das bedeutet, dass wenn der Dollar stark bleibt, es auch der HKD bleibt.
Sollte der US-Dollar aber drastisch im Kurs einbrechen, so könnte das Finanzministerium von Hong Kong die Kopplung aufheben und Sie somit vor größeren Verlusten schützen.

Ein ähnliches Szenario hat es vor einiger Zeit auch mit dem Schweizer Franken und dem Euro gegeben. Die Schweizer hats gefreut - sie konnten nun extrabillig in Deutschland einkaufen gehen.

4) Wenn Ihre Regierung pleite ist, dann halten Sie dort nicht all Ihre Vermögenswerte.

Überlegen Sie sich wirkliche Vermögenswerte wie Gold und Silber nicht im eigenen Land und vor allem nicht in einem Bankschließfach in diesem Land zu halten, sondern gehen Sie neue Wege. Singapur eignet sich z.B. sehr gut für Edelmetalllagerung.

Oder warum nicht eine geldbringende Immobilie in aufstrebenden südamerikanischen Ländern wie Panama, Kolumbien oder Chile ?

5) Wenn Sie das Gefühl haben in Ihrer Heimat immer unfreier zu sein, dann finden Sie Ihre Freiheit einfach wo anders.

Und nochmal, Geographie ist im Jahre 2018 total irrelevant. Sie müssen nicht an einem Ort leben, nur weil dort ihr Chef oder Ihre Kunden leben.

Es ist immer noch möglich seine Freiheit in der Welt zu finden. Es gibt natürlich keine Universallösung für Jedermann, da jeder Mensch anders ist, aber es gibt für jeden da draußen eine Lösung.

Schnappen Sie sich Ihren Reisepass und reisen Sie ein wenig. Sie werden sehen, dass auch der Rest der Welt laufendes Wasser hat und das es vielleicht doch schöner ist, als Sie anfangs vermuteten.
Finden Sie einen Ort, an dem Sie gerne mehr Zeit verbringen und wenn Sie möchten, dann beantragen sie auch gleich eine Aufenthaltserlaubnis.

Sie werden es nicht bereuen und wenn Sie einmal einen Exit brauchen, dann wissen Sie ganz genau, wohin Sie gehen müssen.

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Herzlichst,

Ihr Economic-Tourist Team

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